LEIDENSCHAFTLICH.

Jeden Tag im Streben nach Perfektion.

Ohne Leidenschaft keine Höchstleistung und ohne Fleiß keinen Preis? Wir bei MENSCHIK denken nicht in Phrasen. Wir begehen jeden Tag im Streben nach Perfektion – für unsere Kunden und für uns selbst.

Uns ist es wichtig, gesteckte Umsatzziele zu erreichen. Denn Geld ist die Lebensader eines jeden Unternehmens. Wir bei MENSCHIK wollen und brauchen aber mehr. Wir suchen immer aufs Neue nach Möglichkeiten, noch ein Stück besser zu werden. Das treibt uns an, und das macht uns aus.

Die Geschichte der MENSCHIK GmbH & Co. KG begann übrigens, wie die vieler anderer erfolgreicher Unternehmen, in einer Garage. 1961 erkannte der gelernte Heizungsinstallateur Peter Menschik die Möglichkeiten der Tiefziehtechnik und sah in dieser Art der Kunststoffverarbeitung seine berufliche Zukunft.

Mit selbst gebauten Anlagen – zwei davon laufen sogar heute noch – fertigte er die ersten Teile für seine Kunden – unterstützt von Ehefrau Claire, die das Büro führte. Das Geschäft lief gut, und die Garage wurde somit schnell zu klein, um alle Aufträge bearbeiten zu können.

Der Betrieb zog zunächst in den Tanzsaal einer Gaststätte in Bechen um, und bereits 1967 erwarb der Firmengründer das Grundstück am heutigen Standort in Lindlar. Die erste Halle wurde gebaut und der Betrieb Schritt für Schritt weiterentwickelt.

Parallel hatte Peter Menschik sein Hobby zum Zweiterwerb und zweiten beruflichen Standbein gemacht. Er unterhielt eine Schreinerei für bäuerliche Antiquitäten und Erlebnisgastronomie-Ausstattung. Auch die Mitarbeiterzahl erhöhte sich im Laufe der Zeit. Aus anfänglich einem Mitarbeiter wurden fünf, dann zehn, und Mitte der 1980er-Jahre waren rund 20 Männer und Frauen im Unternehmen beschäftigt. 1984 starb Peter Menschik im Alter von 59 Jahren und Ehefrau Claire und Sohn Andreas standen vor der Entscheidung: weitermachen oder aufhören.

„Ich hatte in dieser Zeit gerade mein Vordiplom und eigentlich Pläne im Bereich Hochbauwesen“, erinnert sich Andreas Menschik. Letztlich trafen Mutter und Sohn dann doch die Entscheidung, den Betrieb weiterzuführen. 1989 schloss Andreas Menschik sein Studium mit dem Diplom ab.

Sechs Jahre später übernahm er die Firma von seiner Mutter. Anfang der 2000er-Jahre wurde der Schreinerei-Betrieb eingestellt. „Wir wollten uns nur noch auf unsere Kernkompetenz, die Tiefziehtechnik, konzentrieren“, begründet Andreas Menschik die Entscheidung, die sich als genau richtig erwiesen habe: Aus einer Idee und einer Garage ist heute ein gesundes mittelständisches Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 10 Millionen Euro erwachsen.

Die Garage 1961
In Lindlar ab 1967
Standort Lindlar 2019

Peter Menschik

Geschäftsführer bis 1984

Claire Menschik

Geschäftsführerin bis 1995

Andreas Menschik

Geschäftsführer seit 1995